Archiv für den Monat: Februar 2014

Lola glänzt

Cover "Lola glänzt" © NordSüd Verlag

Cover “Lola glänzt” © NordSüd Verlag

Im Winter gehe ich mit Lesemaus und Leseratte gerne Enten füttern. Umso gespannter waren wir auf Lola, die Hauptfigur des Bilderbuches „Lola glänzt“ – entstanden als Gemeinschaftswerk der Autorin Irene Gunnesch und der Illustratorin Heide Stöllinger.

“Doch: nichts mit freier Sicht in den Tag!”

Als der Laufente Lola eines Tages nicht das sprichwörtliche Brett vor Augen, sondern eine Nacktschnecke die Sicht versperrt, ist sie erst einmal schrecklich genervt. Die Schnecke wiederum – namens Fiona Mona Glitzerspur – will kein Laufenten-Lieblingsessen mehr sein und sich durch die Sichtsperre Gehör verschaffen.

Mit Hartnäckigkeit, Charme und Schneckenglitzer schafft sie es, Lola zu umgarnen und von der Leibspeise zur Herzensfreundin zu werden.

Zu viel Glitzer ist gefährlich

Doch eitle Enten, die zu viel glänzen, leben gefährlich und laufen Gefahr, vom Fuchs entdeckt zu werden. Der Glitzer muss ab und Fiona Mona Glitzerspur verziert fortan nicht mehr die Ente, sondern den Fuchs mit ihrer Glitzerspur, um ihre Freundin zu warnen.

„Lola glänzt“ ist ein Bilderbuch, das sehr vielschichtig von der möglichen Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen, eigentlich sogar verfeindeten Wesen erzählt und sich zudem noch mit dem Thema Eitelkeit auseinandersetzt.

Die mehrfach ausgezeichnete Illustratorin Heide Stöllinger  verwendet experimentelle Techniken bei der Gestaltung ihrer Bücher. Die Glitzerspur von Fiona Mona etwa ist aus den Spänen von angespitzten Ölkreiden entstanden, die sie mit Kleber fixiert hat. Ihr Stil ist frech, dynamisch und witzig. Zusammen mit der sehr lyrischen, für meine vierjährige Lesemaus aber nicht immer einfach verständlichen Sprache, von Heide Stöllinger ein künstlerisches Werk, das sich angenehm aus dem Mainstream der Bilderbuchlandschaft erhebt und zum Nachdenken anregt.

Buchinformationen:

Irene Gunesch / Heide Stöllinger: Lola glänzt, ab 4 Jahre, erschienen im NordSüd Verlag, 2014, erhältlich unter anderem in der Librileo-Bücherbox für 4-6-Jährige zum Thema “Freundschaft” vom Februar 2014.

Pinguin gefunden

Cover "Pinguin gefunden" © Aufbau-Verlag

Cover “Pinguin gefunden” © Aufbau-Verlag

Das derzeitige Lieblingsstofftier von meiner Leseratte ist sein „Limilum“. Immer abends vor dem Schlafengehen fragt er: „Wo ist mein Limilum?“ Hat er sich angefunden, kuschelt er sich mit ihm ins Bett und fordert „Zudecken Limilum!“. Limilum ist sein Pinguin und die beiden verbindet eine wunderbare Freundschaft.

Um das Thema Freundschaft geht es auch in „Pinguin gefunden“ von Oliver Jeffers, dem Buch der Bücherbox für 2- bis 3-jährige von Librileo für den Monat Februar. Das Bilderbuch von Oliver Jeffers erzählt eine Geschichte von Einsamkeit und Freundschaft.

Vor seiner Haustür findet ein kleiner Junge einen traurigen Pinguin und begibt sich mit ihm zusammen auf die Suche nach dessen Zuhause. Er klappert das Fundbüro ab, fragt die ignoranten Vögel, doch niemand – nicht mal seine Quietscheente – weiß Bescheid.

Die Reise zum Südpol

Schließlich findet er selbst heraus, dass Pinguine am Südpol leben und die beiden machen sich mit einem Ruderboot auf in Richtung Süden. Während der langen und aufregenden Überfahrt erzählt der Junge dem Pinguin Geschichten. Am Südpol angekommen sieht der Pinguin noch trauriger aus als je zuvor und der Junge stellt erschrocken fest, dass der Pinguin sich gar nicht verirrt hatte, sondern einfach nur einsam war. Und auch er möchte nun nicht mehr auf den Pinguin verzichten. Die beiden sind Freunde geworden.

„Pinguin gefunden“ ist ein sehr liebevolles Bilderbuch, dass vom Alleinsein erzählt und von Freundschaft. Die in Aquarelltechnik gemalten Hintergründe, die in kräftigen, vornehmlich blauen Farben gehalten sind, und die ausdrucksstarken Figuren verleihen dem Bilderbuch seinen besonderen Reiz. Leseratte ist nun abends nicht mehr nur auf der Suche nach seinem Limilum, sondern auch auf der Suche nach „Pinguin gefunden“. Denn er braucht Abend für Abend das beruhigende Gefühl, das entsteht, wenn der kleine Junge und der traurige Pinguin am Ende zueinander finden. So wie er und Limilum.

Buchinformationen:

Oliver Jeffers: Pinguin gefunden, ab 2-3 Jahre, erschienen im Aufbau Verlag, 2010, erhältlich unter anderem in der Librileo-Bücherbox für 2-3-Jährige zum Thema “Freundschaft” vom Februar 2014.

Lesestart © Stiftung Lesen_Fotograf_Oliver_Ruether

Lesestart: Drei Meilensteine für das Lesen

Seit November 2011 gibt es das Programm „Lesestart: Drei Meilensteine für das Lesen“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und von der Stiftung Lesen durchgeführt wird.

Wie funktioniert Lesestart?

Das Programm wurde ins Leben gerufen, um Kindern das Sprechen- und Lesenlernen zu erleichtern und ihnen von Anfang an Zugang zu Büchern zu ermöglichen. Im Alter von einem, drei und sechs Jahren erhalten sie ein Lesestart-Set, das ein Buchgeschenk und Informationen rund ums Vorlesen für Eltern beinhaltet.

Von 2011 bis 2013 wird das erste Lesestart-Set in weiten Teilen Deutschlands von teilnehmenden Kinderärzten im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung U6 überreicht. Das zweite Set für Dreijährige ist ab November 2013 bis 2015 deutschlandweit in beteiligten Bibliotheken erhältlich. Ab 2016 wird das dritte Lesestart-Set für Schulanfänger ausgegeben.  Insgesamt sollen über einen Gesamtzeitraum von 8 Jahren 4,5 Millionen Lesestart-Sets an Kinder aus drei aufeinanderfolgenden Jahrgängen verteilt werden. Interessierte Eltern können auf der Webseite von Lesestart in Erfahrung bringen, welche Kinderärzte und öffentlichen Einrichtungen als Partner am Programm teilnehmen und wo begleitende Veranstaltungen durchgeführt werden.

Welche Idee steckt hinter Lesestart?

Angelehnt an das britische Konzept bookstart wurde von 2006 bis 2009 im Freistaat Sachsen das Modellprojekt „Lesestart – Mit Büchern wachsen“ durchgeführt. Die Evaluation des Programms ergab, dass 10 Prozent der teilnehmenden Eltern erst aufgrund der Initiative damit anfingen, mit ihren Kindern Bücher zu lesen. 30 Prozent erhöhten ihr Vorlesepensum und 25 Prozent sprachen danach vermehrt über Gelesenes und kauften oder liehen häufiger Bücher.
Ausgehend von diesen Ergebnissen beschloss das Bundesbildungsministerium, die Initiative „Lesestart“ nachhaltig auszuweiten. Das Programm wird wissenschaftlich begleitet, um auszuwerten, ob und inwiefern sich das Vorleseklima durch solche Maßnahmen in Deutschland positiv verändern lässt. Es bleibt zu hoffen, dass Lesestart auch bundesweit viele Kinder erreicht, denen ein Weg zum Buch ansonsten verwehrt gewesen wäre. Außer auf Deutsch sind online viele Informationen rund ums Lesen auch in 15 weiteren Sprachen erhältlich.

Info:
Lesestart: Drei Meilensteine für das Lesen
Ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Stiftung Lesen
Kostenlose Lesestart-Apps fürs Smartphone

Bild: © Stiftung Lesen; Fotograf: Oliver Rüther

Kirschvoegelchen 1

Das Kirschvögelchen

Ist das eine Kirsche oder ein Vögelchen? Die Theaterpädagogin und Fotografin Gabriele Neumaier spielt in ihren Bildergeschichten für Kinder ab 2 Jahre mit der Wahrnehmung.

Es war einmal eine Kirsche, die hing zusammen mit vielen anderen Kirschen an einem Kirschbaum. Die Sonne schien und brachte sie zum Glänzen und sie freute sich ihres Lebens. Denn schönes Wetter ist auch für Kirschen nicht selbstverständlich, deswegen ist manchmal der Wurm drin. Eines Tages wehte ein laues Lüftchen und alle Kirschen schwankten leise im Wind. Unsere Kirsche aber machte ein richtiges Tänzchen und drehte sich dabei nach links und nach rechts. Als sie die Nachbarkirsche betrachtete, erschrak sie heftig. Die war rund und glatt! Die sah so ganz anders aus als sie selbst! Das wusste sie sicher, denn am Abend zuvor waren viele dicke Regentropfen vom Himmel gefallen und sie hatte sich in ihnen betrachtet wie in einem Spiegel.

Kirschvoegelchen 2Vorne oben rechts entdeckte sie dabei einen Knubbel. Auf dem Knubbel war aber noch ein Knubbel, allerdings etwas länglich, so dass die Kirsche nicht sicher war, ob dieser Knubbel auch wirklich ein Knubbel war. Aber das war ihr schließlich egal. Normalerweise vergießen Kirschen keine Tränen. Aber unsere Kirsche wurde plötzlich sehr zornig, weil sie so anders aussah als die anderen Kirschen, und ihre Tränen waren Zorntränen. Sie drehte sich wütend so lange im Wind hin und her, bis es dem Stiel, an dem sie hing, ganz schwindelig wurde und er die Kirsche einfach abwarf. Ups. Da lag sie nun am Boden.

Es war schon dunkel als sie neben sich ein leises Wispern hörte. „Lass das, die darfst du nicht annagen“, schimpfte eine Ameisenmutter ihr Ameisenkind. Das Kind war störrisch und freute sich auf den süßen Schmaus. Da schob die Ameisenmutter das Ameisenkind mit dem ersten Bein von sechs Beinen vorne links ein wenig ruppig beiseite.

„Diese Kirsche“ – flüsterte sie leise weiter – „ist eine ganz besondere. Setz dich hin und hör zu.“ Das Ameisenkind weinte ein wenig, setzte sich dann aber ins Gras und sperrte nach dem ersten Satz der Erzählung staunend das Mäulchen auf.

„Vor zwei Monaten verliebte sich eine Amsel in eine wunderschöne Kirschblüte. Sie flog ständig um sie herum, bewegte sich dabei wie ein Kolibri, roch ihren betörenden Duft, setzte sich neben sie auf den Ast, betrachtete sie verliebt und trällerte zärtliche Melodien. Manchmal aber, weil die Kirschblüte so gar nicht reagierte, pfiff sie auch ganz schön schrill. So verging Woche um Woche. Dann kam der Wind und trug die Blütenblätter davon. Und siehe da: Aus der Kirschblüte war eine kleine grüne Kugel geworden. Die Kugel wuchs und wuchs, wurde rot  und immer dicker. Oben rechts hatte sie einen kleinen Knubbel und auf diesem Knubbel einen kleinen Schnabel. Jetzt war es ganz sicher: Die Kirsche war keine normale Kirsche, sondern ein Kirschvögelchen.“

Das Ameisenkind betrachtete die Kirsche erstaunt. Diese rührte sich gar nicht, weil Kirschvögelchen schlafen, wenn es dunkel wird. Die kleine Ameise  umkreiste es zweimal auf ihren kurzen Beinchen. Dann setzte sie sich die ganze Nacht ganz nah daneben und passte auf.

Kirschvoegelchen 3Am nächsten Morgen kam eine Frau in den Garten und pflückte Kirschen. Sie musste sich bücken, weil ihr dabei einige Kirschen aus der Hand gefallen waren. Da sah sie im Gras eine Kirsche ohne Stiel liegen und zwei Ameisen, eine kleine und eine große, die schnell davonkrabbelten. Sie hob die Kirsche auf, schaute sie verdutzt an und rief aufgeregt: „Ein Kirschvögelchen, ein Kirschvögelchen!“ Aber keiner hörte sie, denn außer ihr selbst war niemand da. Und weil man ein Kirschvögelchen nicht essen soll – es ist etwas ganz Besonderes – legte sie es vorsichtig in eine gemütliche kleine Asthöhlung und pflückte weiter Kirschen.

Kirschvoegelchen 4Und wenn das Kirschvögelchen nicht doch gegessen wurde, von einem dieser Leute, die nicht einmal anschauen, was sie in den Mund stecken, dann sitzt es heute noch dort.

 

Text und Bilder: © Gabriele Neumaier

Wellness fuer Muetter Laura Berg

Mama macht blau: Eine Auszeit mit Tücken

Wer Mama ist, der braucht hin und wieder eine Auszeit. Gut wäre ein dicker roter Buzzer, der immer dann gedrückt werden kann, wenn’s zu viel wird. Die Zeit bliebe stehen – alle Menschen (besonders die kleinen) im Freeze erstarrt – ich selbst aber bliebe quietschfidel. Dann könnte ich gemütlich die Waschmaschine beladen, den Trockner anschmeißen, die Spülmaschine ausräumen, die Krümel unterm Tisch mit meinem neuen Akkustaubsauger wegrüsseln und im Anschluss ein gutes Buch lesen oder ein bisschen arbeiten. Ganz ohne Zeitverlust! Geht nicht? Geht nicht!

Mama-Wellness

Stattdessen bin ich zum ersten Mal in meinem Leben in ein Wellnesshotel gefahren, habe mich dort in die Steinsauna gesetzt und gemütlich vor mich hingeschwitzt, bin dort durch Sole geschwebt und habe eine Schönheitsbehandlung gebucht. Die Haut wird ja schließlich auch nicht jünger und bei all dem Schlafentzug bilden sich schnell ein paar Fältchen mehr als bei kinderlosen Menschen (oder bilde ich mir das ein?). Abgeschminkt begegnete mir ein rotgesichtiges, müdes Etwas im Spiegel, das nur entfernt an mich erinnerte.

“Das arme, arme Häutchen”

Bei der gebuchten Gesichtsmassage wurde ich – rotgesichtig wie ich war – atemlos von der Masseurin bearbeitet (leider weniger mit den Händen als vielmehr verbal): “Das arme, arme Häutchen, das arme Häutchen (es war wohlgemerkt meine Gesichtshaut gemeint, nicht das, was sich jetzt manch’ einer vorstellen könnte)! Sie sollten unbedingt unsere Detox Delux-Behandlung buchen und keine Paraffine mehr verwenden, denn diese Paraffine, diese Paraffine, die machen alles kaputt.” Waren es wirklich die Paraffine oder einfach nur die kleinen Delfine bei mir zu Hause? Zurück im Ruheraum des Spa: Nachdenkenswert! Die Detox-Behandlung erschien mir mit über 100 Euro “ein wenig” überteuert, zu Hause aber verbannte ich gleich (fast) alle Paraffine aus meinen Kosmetika und kaufte mir eine “etwas” billigere Creme in der Apotheke. Ob’s weiterhin die Apothekencreme sein muss, sei dahingestellt. Aber ich nehme mir jetzt wieder mehr Zeit für mich und mein Gesicht und das fühlt sich seitdem gar nicht mehr so dünnhäutig an.

Fazit: Auszeit muss!

So eine Mama-Auszeit kann ich deshalb nur empfehlen und Lesemaus und Leseratte? Die haben mich angeblich gar nicht vermisst. Erst Tage später brach es aus Lesemaus heraus, dass ich doch nicht mehr ohne sie wegfahren solle. Und da stellte ich mir zwei süße, strampelnde Kinderbeinchen (plus Leseratte vier) im Solebecken vor und fand diese Vision gar nicht so schlecht. Aber vielleicht sollten diese Kinderbeinchen erst einmal noch etwas wachsen, damit ich die Auszeit mit ihnen so richtig genießen kann.

Der Baer in mir Laura Berg

Der Bär in mir – Wenn das Baby krank ist

Die Masern-Mumps-Röteln-Impfung ist nun schon eine Weile her. Aber es war eine Impfung, die in meinem Gedächtnis blieb. Eine Impfung, bei der es 7 bis 10 Tage später zu harmlosen Impfmasern mit leichtem Fieber kommen kann. Der Haken an der Sache war, dass Leon viel heftiger reagierte. Da saß er nun mit Ausschlag, vor allem am Rumpf – mochte nicht spielen, nur auf dem Arm sein – und blickte mich mit glasigen Augen an. Der Arzt meinte, es habe sich auf die normale Impfreaktion wohl noch eine Erkältung aufgepfropft.

“Ich mach’ Dich gesund, sagte der Bär”

Bei seinem Anblick musste ich an Janoschs „Ich mach Dich gesund, sagte der Bär“ denken: „Einmal kam der kleine Tiger aus dem Wald gehumpelt. Konnte nicht mehr gehen, nicht mehr stehen und fiel um. Legte sich unterwegs, mitten auf der Wiese, einfach auf die Erde.“ Denn auch Leon, der sonst so fit wie ein Turnschuh Regale ausräumt, die Spülmaschine beklettert und Klopapierrollen abrollt, legte sich einfach schlapp und lethargisch auf den Boden.
Meine Sorgen wuchsen mit jedem Tag, an dem das Fieber nicht weggehen wollte und da erwachte er …

… der Bär in mir.

Der Bär, der zum Tiger sagt: „Ich mach‘ dich gesund.“ Und ich trug ihn und ich bekochte ihn mit Bouillon und deckte ihn mit seiner Kuscheldecke zu. Und ich brachte ihn zu seinem Kinderarzt, der mich ein wenig an Doktor Brausefrosch erinnert. Und nach einer Woche da war er „total komplett gesund geheilt.“

Ob Leon mich gesund machen wird, wenn ich einmal alt und krank bin? So wie der Tiger „selbstverständlich!“ sagt, als der Bär ihn bittet, auch einmal krank sein zu dürfen, um vom Tiger geheilt zu werden? Als Sophie noch nicht drei Jahre alt war, sagte sie einmal zu mir: „Mama, wenn Du alt bist, fahre ich Dich in einem kleinen Wagen!“

Anmerkung: Dies soll kein Beitrag gegen das Impfen sein, das ich für sehr wichtig halte!