Cover Biotologe Yann verfolgt den Bumerang

Biotologe Yann verfolgt den Bumerang

Die Blogtour hat eine schöne Runde gedreht und ist nun auch bei uns angekommen. Wir haben uns das Fotobuch “Biotologe Yann verfolgt den Bumerang”, den 11. Band der abenteuerlichen Weltreise genauer angeschaut, denn die Großtante von Lesemaus und Leseratte lebt in Australien und wir wollen da schon lange mal hin.

Yann entdeckt Australien

Am Strand von Queensland (im Norden von Australien) stolpert der kleine Biotologe Yann bei einer seiner Erkundungstouren über einen Bumerang, den er so weit wirft, dass er ihn nicht mehr finden kann. Auf der Suche nach dem Wurfgerät erlebt er ein großes Abenteuer in der Welt der Tiere umgeben von der beeindruckenden australischen Natur. Er trifft so manch spannendes Geschöpf, wie den exotischen Cassowary-Vogel, einen Waran, ein Krokodil, einen Koala … bis er schließlich ins Reich der Kängurus kommt. Ob er dort seinen Bumerang wiederfindet?

Yann trifft auf die Wallabys

Yann trifft auf die Wallabys

Tolle, persönliche Eindrücke von einer fremden Welt

Kinder können durch die sehr persönlichen Bilder und Berichte von Yann (deshalb auch sprachlich und fotografisch nicht immer glatt geschliffen) eintauchen in die spannende australische Flora und Fauna und sich dadurch ein bisschen so fühlen als wären sie selbst mit dabei. Am Ende des Buches erfahren sie darüber hinaus noch wichtige Fakten über Australien und die leider auch hier bedrohte Tier- und Pflanzenwelt.

Wir können die Reise-Bildbänder sehr empfehlen, da sie auf kindgerechte Weise Lust aufs Reisen machen und die Türen öffnen in einen fremde Welt.

Damit Ihr Euch ein persönliches Bild davon machen könnt, wie die Foto-Reisebücher entstanden sind, habe ich ein Interview mit Yann Steinland und seiner Mutter, der Autorin Agnes Gramming-Steinland geführt. Ihr dürft gespannt sein:

Yann Steinland und Agnes Gramming-Steinland im Interview

Yann mit seiner Familie

Yann mit seiner Familie

Wie lange seid Ihr um die Welt gereist und warum?

Wir sind insgesamt ein Jahr gereist, um die Bücher zu fotografieren.

Wie alt war Yann als die Reise los ging und wie gefiel es ihm, unterwegs zu sein?

Yann war fünf Jahre alt.

Yann: „Es hat mir sehr gut gefallen unterwegs zu sein. Vor allem haben mir die vielen Tiere gefallen, aber auch die schönen Landschaften. Auch mochte ich es, im Hotel zu übernachten oder zu zelten und draußen zu schlafen.“

Wo wart Ihr schon überall zusammen mit Yann?

Wir waren für die Buchaufnahmen in Alaska und Kanada, unsere zweite Reise führte uns nach Florida, Costa Rica und zu den Galapagos Inseln. Dann waren wir in Tansania und zum Schluss in Thailand und in Australien, Queensland.

 Wie kamt Ihr auf die Idee für Eure tolle Buchreihe?

Yann wollte immer nur Bücher mit Fotos anschauen und mir war es zu langweilig, die Sachtexte vorzulesen. Und da ich schon lange mit dem Gedanken spielte, Kinderbücher zu schreiben, entwickelte ich das Buchkonzept für die Biotologen-Reihe: mit Fotos illustrierte Abenteuergeschichten.

Was ist denn ein „Biotologe“ überhaupt?

Yann: „Ein Biotologe ist einer der alles erforscht, Länder, Tiere, Klimawandel!“

Stellt Ihr die Bilder und entwickelt eine Geschichte oder knipst Ihr bei Yanns Abenteuern einfach drauflos?

Wir hatten an jedem Ort etwa zwei Wochen Zeit, um die Fotos für die vorab skizzierten Drehbücher zu machen. Wir spielten mit Yann vor Ort Theater und suchten wirklich einen Schatz oder hofften einen Eisbären zu entdecken. Wir wurden ein eingeschworenes Team, das gemeinsam die Natur erforschte und ständig passende lustige Episoden zu den Geschichten erfand. Die Kamera war dabei meistens ein unauffälliger Begleiter.

Was war das Besondere an der Reise nach Australien?

Yann: „Das Tauchen und Schnorcheln im Great Barrier Reef und dass wir mit einem zum Camper umgebauten Jeep unterwegs waren und immer irgendwo übernachteten. Die Zeit im Felsental mit den kleinen Felskängurus war so schön. Ach, Australien mochte ich mit am meisten, die Strände waren so schön und … die seltsamen Früchte, die wir dort probierten.“

Australien haben wir ohne Guides erkundet, nur beim Schnorcheln hatten wir eine kundige Begleiterin. Dadurch war alles doch sehr abenteuerlich.

 Wohin wird Eure Reise Euch noch führen?

Wir würden gerne auf ähnliche Weise die abenteuerlichsten Weltkulturerbeorte erkunden. Aber zur Zeit fehlt uns noch die entsprechende Finanzierung.

Buchinformation:

Agnes Gramming-Steinland: Biotologe Yann verfolgt den Bumerang. 11. Abenteuer in Australien, Tlele Books, 2012

Hier findet Ihr die Links zu den anderen Stationen der Blogtour!

 

Blogtour_Tlele Books_Header

Blogtour: Biotologe Yann … reist um die Welt

Am 20.6.2016 startet die Blogtour: Biotologe Yann … reist um die Welt. Ihr dürft gespannt sein auf einen kleinen Forscher und seine Abenteuer!

Los ist es gegangen mit der ersten Station der Blogtour …

1. und einer Floßreise durch die gefährlichen Sümpfe der Everglades sowie einer Büffeljagd in Tansania zusammen mit dem kleinen Biotologen Yann.

2. Die zweite Station wartet auf Euch mit einem Kanada-Special und tollen Buchtipps dazu.

3. Weiter geht die Reise in die Serengeti (Bastelanleitung für tolle Wäscheklammertiere und Verlosung inklusive.)

4. Heute bleiben wir ganz nah an unserem Zuhause und reisen in die Uckermark.

Rote Socke Cover

Rote Socke UNDERCOVER

Juhu – wir haben eine neue Kategorie: Bücher für 8 bis 10-jährige Kids! Und den Anfang macht die “Rote Socke UNDERCOVER” der Düsseldorfer Grafik-Designerin Silke Antelmann.

Doppelleben als Agenten

Juri ist 11 und er ist ganz schön genervt von seinen peinlichen Eltern und seinem Bruder (, der ihn immer “Spackolein” nennt). Aber als der Ich-Erzähler es bei seiner Familie kaum mehr aushält, erzählt ihm sein Opa, der auf Cola schwört (auch heiß und dann  von Juri “Folter-Cola” genannt) etwas ganz Tolles: Seine Eltern sind nur deshalb so nervtötend, weil sie ihr Agenten-Doppelleben tarnen wollen. Denn: Alle Roschinskis werden mit 11 Jahren zu Agenten ausgebildet.

A.i.A. – Agent in Ausbildung

Und schwupps ist Juri ein A.i.A. – ein Agent in Ausbildung mit dem Namen “Rote Socke”, der lernen muss zu observieren, einen Verdächtigen zu verfolgen, Geheimsprache zu entwirren (Was ist die wahre  Bedeutung von Laktoseintoleranz?) und vieles mehr! Gemeinsam mit seinem besten Freund Robin stürzt er sich in sein neues Leben, das plötzlich seht viel aufregender wird …

Rote Socke 2

Blick ins Buch 1

Ein cooler Kinder-Krimi

“Rote Socke UNDERCOVER” ist ein cooler Kinder-Krimi für Kinder ab 9 Jahren. Ich freue mich schon sehr darauf, ihn zusammen mit Lesemaus und später mit Leseratte zu lesen. Die Geschichte ist spannend, vielschichtig, witzig, kindgerecht und auch für Erwachsene schön zu lesen. Die liebevolle und persönliche Sprache macht die “Rote Socke” zu einem ganz besonderen Kinderbuch, dem man das Herzblut in der Feder von Silke Antelmann von Anfang bis Ende anmerkt. Und neben der Folter-Cola gibt’s auch noch einen Mörder …

Ich wünsche dem Buch, das als Book on Demand erscheinen ist und eigentlich viel mehr verdient hätte, ganz viel Erfolg!

Rote Socke 4

Kleiner Blick ins Buch 2

VERLOSUNG:

Wir verlosen 2 Exemplare des Buches … Denkt euch einfach einen coolen Agenten-Namen aus und schreibt ihn uns in den Kommentaren …

Die Verlosung läuft bis Freitag, den 10. Juni 2016. Am 11. Juni wird ausgelost! Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Teilnehmen können Ihr ab 18 Jahren – der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Buchinformation: Silke Antelmann – Rote Socke UNDERCOVER, für Kinder ab 9 Jahren.

Hier geht’s zu einer Lesung der ersten drei Kapitel auf YouTube.

Cover Ente gut

Ente gut! Mädchen allein zu Haus

Lesemaus ist jetzt fast sieben und auf den Kinofilm “Ente gut! Mädchen allein zu Haus”, der am 26.05.2016 in die Kinos gekommen ist, freut sie sich besonders. Wir durften das Buch zum Film lesen und uns schon mal darauf einstimmen. Für Euch haben wir diesmal ein ganz besonderes Gewinnspiel:

Die Lieblingsgören verlosen ein Exemplar des Buches zum Film “Ente gut! Mädchen allein zu Haus” zusammen mit drei Kinokarten!
Aber erst einmal von vorn …

Ente gut – die Handlung

Die alleinerziehende Mama der beiden Mädchen Linh (11) und Tien (bald 9) muss nach Vietnam reisen. Ihre Tochter Linh will und soll in dieser Zeit für sie einspringen, sich um ihre kleine Schwester kümmern und den Imbiss der Familie schmeißen, von dessen Existenz alles abhängt. Linh ist vernünftig und schon richtig groß, ihre Schwester aber ein richtiger Wildfang. Und da ist auch noch die freche Nachbarin Pauline mit den knallroten Haaren, die ein Leben ohne Eltern richtig toll findet. (Wovon natürlich das Jugendamt nix erfahren darf!)

So richtig los geht das Abenteuer aber erst, als Pauline Linh und Tien erpresst, mit ihr eine Bande zu gründen …

Das Buch zum Film

Das Buch zum Film “Ente gut! Mädchen allein zu Haus” ist sehr stimmungsvoll geschrieben und zieht sowohl kleine als auch große Leser in seinen Bann. An manchen Stellen liest es sich ein bisschen wie ein Drehbuch, was ihm aber keinen Abbruch tut, denn die szenischen Beschreibungen machen einfach nur noch mehr Lust auf den Film, der bereits auf der Berlinale reüssiert hat, auf dem Montreal International Children’s Film Festival mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde und das “Prädikat besonders wertvoll” erhalten hat.

Wir freuen uns schon sehr darauf und möchten einem von Euch auch eine große Freude bereiten:

Verlosung: Buch plus drei Kinokarten

Einer von Euch kann für sich und seine Kids das Buch zum Film “Ente gut! Mädchen allein zu Haus” plus drei Kinogutscheine gewinnen. Die Gutscheine gelten von 26.05.2016 bis zum 31.07.2016 und können deutschlandweit in allen Kinos eingelöst werden, in denen der Film läuft.

Was müsst Ihr dafür tun?

Schreibt uns einfach bis 1. Juni 2016 in den Kommentaren, wie die Drehbuch-Autorinnen des Films heißen …

Am 2. Juni 2016 losen wir aus!

Teilnehmer an der Verlosung müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zur Einstimmung geht’s hier zur offiziellen Seite von “Ente gut! Mädchen allein zu Haus” und zum Trailer.

Endlich wieder zelten

Endlich wieder zelten!

Ehrlich gesagt: Wir waren noch nie mit Lesemaus und Leseratte zelten! Das sollte sich schleunigst ändern – spätestens nach der Lektüre von Philip Waechters wunderbarem Bilderbuch “Endlich wieder zelten!”.

Zelten gehen ist schön!

Endlich sind Sommerferien – auch für die Hauptfigur des Bilderbuchs vom Zelten, einen kleinen Schuljungen – und es geht wie jedes Jahr ab auf den Campingplatz. Doch davor müssen erst mal ganz schön viele Sachen zusammengepackt werden (nur der Ranzen bleibt natürlich zu Hause!).

Als alles im Auto verstaut ist, nichts Wichtiges mehr vergessen wurde und die nervige Fahrt vorbei ist, rufen das Meer und die unendliche Freiheit des Campingplatzes.

Zelt aufbauen, den richtigen Platz finden, neue Kinder kennen lernen und alle An- und Unannehmlichkeiten des Zeltens erleben. Was kann herrlicher sein?

Für alle Campingfans und die, die es werden wollen

Philip Waechters Bilderbuch besticht Campingsfans und solche, die es werden wollen, durch fein- und scharfsinnige Betrachtungen dieser familien-abenteuerlichen Reiseform. Die kleinteiligen, detailreichen Zeichnungen sind fröhlich, witzig, spritzig, knuffig und süß – und drücken dabei eine große, teils ernsthafte, teils ironisch gemeinte Liebe zum Zelten und seinen kleinen Macken und Tücken, wie unangenehme Stechmücken, laute Nachbarn und Unwetter,  aus – Urlaub für Urlaub, Jahr für Jahr … Langweilig wird’s dabei bestimmt nie!

Über den Autor:

Philip Waechter ist Jahrgang 1968. Er studierte Kommunikationsdesign an der FH Mainz und lebt als Illustrator in Frankfurt am Main. Als Mitglied der Ateliergemeinschaft Labor veröffentlicht er die sehr empfehlenswerten “Kinder Künstler Bücher”.

Buchinformation: Philip Waechter – Endlich wieder zelten, ab 4 jahren, 1. Auflage 2015, Beltz & Gelberg

Cover: Das grüne Küken, © NordSüd Verlag

Das grüne Küken

Es lebt ein Gänserich auf einem Hof, der wünscht sich nichts sehnlicher als ein Küken. Doch da die Gänsedame fehlt, ist sein Wunsch nicht so leicht zu erfüllen.

Auf der Suche nach einem Küken

Die Braunhenne will ihm keines ihrer Eier zum Ausbrüten schenken und auch bei der Weiß-, der Schwarz- und der Fleckhenne hat er kein Glück. Traurig will er schon fast aufgeben, da findet der Hund für ihn ein Riesenei am Waldrand. Etwas sonderbar sieht es aus, aber das macht dem Gänserich nichts und er beginnt damit, es auszubrüten.

Das grüne Küken

Und was schlüpft? Ein grünes Küken! Es wächst und gedeiht und eines Tages möchte der Gänserich das grüne Küken, seinen Sohn, den anderen Bauernhofbewohnern vorstellen. Doch die akzeptieren es nicht als Gänseküken. Traurig bemerkt schließlich auch das grüne Küken selbst, dass es ganz anders aussieht als sein Papa.

Die Suche nach dem Vater

Da macht es sich auf die Suche nach seinem vermeintlich “richtigen” Vater. Aber der Frosch ist sein Papa nicht und auch nicht der Fisch oder die grüne Eidechse. Noch trauriger zieht es sich zurück. “Wer würde es lieb haben?” Da hat es plötzlich die rettende und einzig wahre Idee …

Für Toleranz und Achtung

Die Wiener Kinder- und Jugendbuchautorin Adele Sansone hat zusammen mit der Illustratorin Anke Faust ein tröstliches, humorvoll gezeichnetes und sehr liebevolles Bilderbuch erschaffen, das ein hoch aktuelles Thema aufgreift. Ein Papa, der allein ein Kind aufzieht, das nicht von ihm stammt, ihm nicht mal ähnlich sieht. Der es trotzdem unendlich lieb hat und als seinesgleichen akzeptiert. Eine wunderbare Geschichte für mehr Toleranz und Achtung – besonders wichtig in Zeiten von Pegida und Co.

Buchinformation:

Adele Sansone & Anke Faust: Das Grüne Küken, ab 4 Jahre, NordSüd Verlag, 2. Auflage 2010. Das Buch wurde bereist in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Aquarell-Windmuehlen-Land

Verlosung: Die fliegende Seifenkiste

Auf der Suche nach neuen Kinderbuch-Inspirationen bin ich auf die tolle Webseite der Malerin Sonja Mengkowski gestoßen, die die sehr farbenfrohe und fröhliche Wandbilder fürs Kinderzimmer malt. Die Kinderbuchautorin Linéa Sommer hat sich von Sonjas Aquarell-Serie “Märchenhafte Städte” inspirieren lassen und schöne, kleine Geschichten für Kinder über den Drachenflieger Ben geschrieben, der die Städte bereist. So wie die folgende …

 Von Ben, der gern fliegen wollte –  Linéa Sommer

Es war ein sehr kalter Wintervormittag an diesem ersten Tag im neuen Jahr. Die neugierigen Sonnenstrahlen blickten durch ein fein sauber geputztes Fenster eines Dachbodens.
„Das ist ja genauso ein Fenster wie von dem alten Haus in Sonnenstadt, das wir gestern besucht haben“, rief ein Sonnenstrahl. „Oh je“, antwortete ein anderer Sonnenstrahl, „wie langweilig das war. Es gab nur Kisten, auf denen viel Staub lag. Auch ein Kleiderständer, auf dem eine alte Jacke hing, stand traurig in der Ecke.” „Mal sehen, was wir heute entdecken“, gluckste vor Freude der kleinste Sonnenstrahl und kroch schon vorsichtig auf die Dielen des Dachbodens. Schnell kamen die anderen Sonnenstrahlengeschwister hinterher. Sie erhellten den Dachboden ein wenig und tanzten mal hierhin und mal dahin. Das ging solange gut bis der kleinste Sonnenstrahl rief: „Seid mal alle ganz leise, hier ist etwas. Hört ihr das auch?“ „Ja, ja“ und nochmals „Ja“, stimmten die anderen ihm zu. „Psssssssssst!“ machte dieser und legte den Zeigefinger auf seinen Mund. Und nun konnten alle Sonnenstrahlen ein ganz leises Schnarchen hören. Es schien aus einem Korb zu kommen, in dem sich alte Wäsche befand. Darin lag auch eine bunte kuschelige Decke, die jemand schon längst vergessen hatte. Und tatsächlich, darauf lag etwas …

Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, wer Ben ist und was er für Abenteuer erlebt, findet ihr diese Kurzgeschichte sowie weitere Kindergeschichten auf der Webseite von Sonja Mengkowski – inspiriert von den Wandbildern der Malerin.

Bild fürs Kinderzimmer zu gewinnen

Wir verlosen passend zur Kurzgeschichte ein handschriftlich signiertes Exemplar des Wandbildes “Die fliegende Seifenkiste“ aus der Aquarell-Serie “Märchenhafte Städte” (danke Sonja :-)):

Wandbild Die fliegende Seifenkiste von Sonja Mengkowski

Die fliegende Seifenkiste von Sonja Mengkowski

Es ist 30 x 40cm groß und auf Leinwand gedruckt. Schreibt uns einfach bis Sonntag, den 17.4.2016 wie viele Autoreifen Sonja auf dem Bild  „die fliegende Seifenkiste“ gemalt hat. Schreibt die Lösung ins Kommentarfeld. Am Sonntag wird ausgelost!

Teilnehmen können alle ab 18 Jahren mit Wohnort in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.

Weitere farbenfrohe und fröhliche Wandbilder fürs Kinderzimmer findet ihr im Atelier BuntePunkt von Malerin Sonja Mengkowski.

Eulen-Stadt von Sonja Mengkowski

Wandbild Eulen-Stadt von Sonja Mengkowski

Herzlichen Glückwunsch zum Wandbild “Die fliegende Seifenkiste”

Wir haben kräftig in der Trommel gerührt und Leseratte hat ein Los gezogen. Gewonnen hat Kerstin Appelt.

Die Lostrommel hat entscheiden ...

Die Lostrommel hat entschieden …

DANKE NOCHMAL AN EUCH ALLE FÜR DIE TEILNAHME! UND DANKE AN SONJA FÜR DEN TOLLEN GEWINN!

Herr Haus kommt nach Haus

Herr Haus kommt nach Haus

“Herr Haus kommt nach Haus” ist ein mit Fotografien illustriertes Bilderbuch. In der Geschichte kommt Herr Haus nach Hause und öffnet die Wohnungstür. An der Tür ist ein Seil befestigt, das sich beim Öffnen spannt und einen Lichtschalter betätigt. Das Licht geht an und weckt einen schlafenden Bären auf, dieser streckt sich und stößt mit seinen Pranken an ein Bild, das über ihm hängt…

Das Rad kommt ins Rollen, © Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

Das Rad kommt ins Rollen, © Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

Auf diese Art und Weise entsteht eine Kettenreaktion aus Objekten und Gegenständen im Haus von Herrn Haus mit nur einem Ziel, welches man am Ende des Buches erfährt. Das Bilderbuch ist für Kinder ab zwei Jahren geeignet und für alle, die Fotografie lieben.

Was-passiert-dann-Maschine

© Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

© Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

Für die Fotografien im Buch haben die Autoren, Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas die Sets in ihrem eigenen Wohnzimmer gebaut. So sind für jedes Bild farbenfrohe und witzige Kompositionen aus alltäglichen Gegenständen entstanden, welche Teil der Kettenreaktion sind. Dabei haben sich die beiden von Surrealismus, Tableaux Vivantes, Stillleben und dem Künstler René Magritte inspirieren lassen.

Humor und Spiel

© Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

© Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

Auch erfreut das Buch “Herr Haus kommt nach Haus” durch seinen erfrischenden Humor.
Die Geschichte und die Bilder lassen viel Freiraum für Fantasie und vertrauen darauf, dass Kinder dem Alltäglichen eine eigene Bedeutung geben können, indem sie es durch ihre Vorstellungskraft in etwas Magisches verwandeln.
“Herr Haus kommt nach Haus” spricht durch sein fantasievolles Spiel mit Ursache und Wirkung, seine aussagekräftigen Fotografien und selbst gebauten Sets dieselbe Fähigkeit in Kindern an, die es ihnen ermöglicht, im Spiel aus einem Topfdeckel und Kissen ein Rennauto zu erschaffen.

Die Autoren

Eyal PinkasAicha Funk

Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas leben mit ihren zwei Kindern in Heidelberg. Eyal Pinkas ist als Künstler und Fotograf tätig, Aïcha Funk-Pinkas hat mehrere Jahre als Filmwissenschaftlerin in der Filmfestivalbranche gearbeitet.

Neugierig geworden?

© Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

© Eyal Pinkas und Aïcha Funk-Pinkas

Für das Bilderbuch “Herr Haus kommt nach Haus” gibt es noch bis zum 30.4.2016 eine Crowdfunding Kampagne, um den Druck der ersten Ausgabe zu unterstützen. Unter dem Link könnt Ihr noch mehr über das Buch, die Autoren und die verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung erfahren.

Cover Hildegard das dicke Huhn c arsedition

Hildegard, das dicke Huhn, hat vor Ostern viel zu tun

Der Osterhase hat Eier bestellt. Viele Eier. Hildegard, das dicke Huhn hat die Oberaufsicht übers Eierlegen und sie ist empört, denn ihre 13 Hühner sind einfach zu verrückt: Ostern kümmert sie gar nicht!

Hildegard und ihre Tricks

Da überlegt sich Hildegard jeden Tag etwas Neues, um die Hühner zum Eierlegen zu bewegen, wie die feste Eierlegezeit oder das Wettlegen auf der Wiese. Eierlegetag folgt auf Eierlegetag – mal mehr mal weniger von Erfolg gekrönt. Das macht Hildegard sehr müde, hühner-, äh, hundemüde. Darum überlegt sich die Hühnerschar, ihr nun doch so richtig zu helfen und am Ende haben sie einen Korb voller hübscher Lust- und Launeeier, schneeweißer Eier, klitzekleiner Eier, prächtiger Eiern, Überraschungseier, ein paar brauner Eier und mit einem dicken Ei. Was wohl der Osterhase daraus macht?

Hübsches Wimmelbuch zu Ostern

In “Hildegard das dicke Huhn, hat vor Ostern viel zu tun” wimmelt es nur so von Hühnern und Eiern. Prächtig bunt und einladend kommen die detailreichen Illustrationen von Katja Mensing daher und ergeben zusammen mit der Geschichte von Sabine Cuno ein kleines Osterschätzchen für so manches Körbchen.

Buchinformationen: Sabine Cuno/Katja Mensing: Hildegard, das dicke Huhn, hat vor Ostern viel zu tun, arsEdition 2015, ab 3 Jahre

Wir verlosen ein Exemplar des Buches! Verratet uns doch einfach in den Kommentaren, welcher Osterbrauch für Euch der wichtigste ist. Die Verlosung läuft bis Donnerstag, den 24.3.2016. Also schnell mitmachen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Cover Pommes im Urwald

Pommes im Urwald – Das etwas andere Dschungelbuch

Pommes ist ein Hase und heißt eigentlich Fritz – aber alle nennen ihn Pommes. Weil er gern Pommes ist und weil er ganz schnell “Fritz futtert frische Fritten” sagen kann. Pommes ist ein “Schisshase”, das sagen jedenfalls manche. Aber er kann gut Geschichten erzählen – und das macht er am liebsten zusammen mit seinen Freunden Flitzer, der Maus und Wolke, der Gans.

Geschichten erzählen ist toll

Wenn sich die drei Freunde Geschichten erzählen, liefern zwei von ihnen fünf Wörter und der Dritte muss daraus eine Geschichte bauen. “Trompete”, “Krokodil”, “Frittenbude”, “Spinat” und “Urwald” sind diesmal die Begriffe und Pommes legt los …

Vom Hasen im Urwald

Während er so erzählt, landet er plötzlich selbst im Urwald als kleiner Hase, der für seine beiden Freunde Pommes holen will. Dort erzählt er einem Löwen, der ihn fressen will, eine weitere Geschichte (stinklangweilig – damit der einpennt), verdonnert ein gefährliches Krokodil schnell “Fritz futtert frische Fritten” zu sagen und erlebt weitere Abenteuer mit einem Elefanten und einem Bären – bis er endlich die gesuchte Frittenbude findet. Wie’s dann weitergeht, wird nicht verraten – denn das sollt Ihr Euren Kids selbst vorlesen ;-)

Fantasie macht Mut

“Pommes im Urwald” von Jochen Mariss und Inga Maria Blinde aus der Grafik Werkstatt ist ein fantasievolles anderes Dschungelbuch. Kinder lernen, dass man sich in der Realität nicht immer alles trauen muss, um anerkannt zu werden. Auch die “leisen” Fähigkeiten, wie die Gabe, spannende Geschichten zu erzählen und sich in diese hinein zu versetzen, zählen. Kleine und große Leser erhalten von Pommes tolle Anregungen, um eigene Geschichten zu erzählen, eine Fantasiereise zu machen oder einfach nur zusammen Spaß zu haben.

Buchinformationen: Jochen Mariss & Inga Maria Blinde – “Pommes im Urwald”, Grafik Werkstatt 2014, ab 4 Jahre